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G.T.E.V. Almfrieden-Aubing e.V. gegründet 1921
 G.T.E.V. Almfrieden-Aubing e.V.gegründet 1921

 

Annemarie Forster wird 75 

 

 

 
 
 
Unser langjähriges Mitglied Annemarie Forster feierte am 05.08.2017 ihren 75-igsten Geburtstag im Kreise ihrer Familie.
Annemarie ist seit 30 Jahren treues Mitglied in unserem Verein. Der 1. Vorstand des G.T.E.V. „Almfrieden“ Aubing e.V., Karl Holler und seine Frau Rosa, ließen es sich nicht nehmen und besuchten sie zum Geburtstag. 
Sie gratulierten ihr im Namen der Deandl’n und Buam des Gebirgstrachten-Erhaltungs-Vereins „Almfrieden“ Aubing e.V. mit den besten Wünschen für ihre Gesundheit.

Fahnenweihe bei „D’Würmlust-Stamm“ Gauting

 

 

 

Foto: Stefan Schuhbauer von Jena

 

 

 

Der Trachtenverein “D’Würmlust Stamm” Gauting kann mit 105 Jahren auf eine lange Vereinsgeschichte zurückblicken.  Auch die alte Vereinsfahne hatte mit 95 Jahren ein fast schon biblisches Alter erreicht. Aufgrund häufigen Gebrauchs, wies sie sichtbare Abnutzungserscheinungen auf. Daher entschied man sich, eine neue Fahne anfertigen zu lassen. Die Vereinsmitglieder berieten zunächst, welche Motive auf der Fahne abgebildet sein sollten. Sie einigten sich auf die typischen Gautinger Wahrzeichen: das Schloss Fussberg, die Frauenkirche das Industriedenkmal Mühlradl, das Gemeindewappen sowie die Wiege Karls des Großen. Auf der anderen Seite der Fahne sollte neben einem erwachsenen Trachtenpaar auch ein Kinderpaar zu sehen sein. Diese beiden Paare tanzen auf der Clermont-Brücke (benannt nach der Partnerstadt Clermont-l’Herault in Frankreich) unter dem Schutz des Heiligen Nepumuk. Anschließend wurde ein Modell aus Papier angefertigt. Nachdem mehrere Angebote eingeholt und überprüft wurden, beauftragte man eine Stickerei mit der Herstellung. Ein metallverarbeitender Künstler gestaltete inzwischen den Fahnenspitz. Die Besonderheit: Auf dem Spitz befindet sich das Gautinger Mühlrad, das sich sogar drehen kann.  Die Patenschaft über die Fahne übernahm der Verein „D’Stoarösler“ aus Dorfen. Am 23. Juni fand die feierliche Übergabe der Fahne statt. Sie wurde verhüllt und in den Fahnenschrank gelegt, wo sie bis zum Tag der Fahnenweihe blieb.

 

Der 16. Juni hätte für eine Fahnenweihe nicht schöner sein können. Die Sonne lachte und kein Wölkchen trübte den Himmel. Die Gautinger Pfarrkirche St. Benedikt war bis auf den letzten Platz gefüllt, als die Fahnenabordnungen vor der noch verhüllten Fahne einzogen. Fähnrich Igor Stimmer nahm mit seinen Begleitern die Fahne in Empfang. Daraufhin wurden die Fahnenbänder befestigt: Zuerst hängte Fahnenmutter Rosemarie Großmann ihr Band auf die Fahne, danach befestigte die Schirmherrin, Bürgermeisterin Brigitte Kössinger, ihr Band. Es folgten das Band von Dekan Otto Gäng sowie die Bänder der Patenvereine. Zum Dank überreichte der Verein den „Stoaröslern“ ein Fahnenband. Nicht unerwähnt bleiben soll die außerordentlich schöne musikalische Gestaltung des Gottesdienstes: Anderl Schweiger und seine Tochter Maria aus Dorfen brachten einen anmutigen Wechselgesang zu Gehör und wurden dabei von ihrem Sohn Andreas auf der Ziach begleitet. Im Altarraum muszierte die Gautinger Stubnmusi „Schönauer Stoffel“.

 

 

 

Dekan Otto Gang segnet die neue Fahne. Foto: Stefan Schuhbauer von Jena

 

 

 

Nach dem Gottesdienst zogen wir unter musikalischer Begleitung zum Kriegerdenkmal, wo der Verein einen Kranz niederlegte. Mit Böllerschüssen und dem Lied „der alte Kamerad“ wurde der Gefallenen der beiden Weltkriege gedacht. Das Singen der Bayernhymne bildete den Abschluss dieser Zeremonie.

Anschließend brachten Busse die Festgemeinde zur Festhalle nach Unterbrunn, wo sich alle bei einem Mittagessen stärken konnten. Am Nachmittag präsentierten die eingeladenen Vereine ihre Gasttänze. Die Aktiven des „Würmlust Stamm“ begeisterten das Publikum mit dem Kronentanz. Der Männergesangsverein  Unterbrunn gratulierte mit einer Gesangseinlage zur neuen Fahne. Und auch ein Geschenk bekam der Verein – „D’Stoarösler“ Dorfen überreichten den Gautingern zur Feier des Tages eine lebendige Sau, die im Herbst verspeist werden soll.

 

 

   

   

 

Ökumenischer Gottesdienst in St. Quirin

 

 

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Foto: Klaus Bichlmayer

 

 

 

 

Unter dem Motto „Welt im Wandel. mitgestalten“ fand vom 23. Juni bis zum 2. Juli 2017 der Ökumenische Kirchentag in Neuaubing statt. Den Schlusspunkt bildete ein Ökumenischer Gottesdienst, an dem Vertreter verschiedener christlicher Konfessionen teilnahmen: Der evangelische Landesbischof, Heinrich Bedford Strohm, Weihbischof Rupert Graf zu Stolberg-Stolberg, Sofian Patrunjel, Rumänisch-Orthodoxe Metropolie, München, die Pastoren der Adventskirche in Neuaubing, Bernhard und Kerstin Vocke, die Pfarrer des Pfarrverbandes Aubing-Lochhausen, Pater Jacob Bright und Pater Abraham Nedumthakidy sowie der Pfarrverbandsleiter des Pfarrverbands Neuaubing-Westkreuz, Pfarrer Robert Gawdzis. Auch Fahnenabordnungen zahlreicher Vereine wirkten am Gottesdienst mit. Für die musikalische Gestaltung sorgten ein Bläser-Ensemble sowie die Orgel. Heinrich Bedford Strohm hielt die Predigt. Er drückte seine Freude darüber aus, dass im 500. Jahr der Reformation ein ökumenischer Gottesdienst in Neuaubing abgehalten werde. Bezugnehmend auf das Evangelium, dem Gleichnis vom Licht unter dem Scheffel, stellte er die Frage, wie die Kirche zur Gesellschaft stehen soll. Soll sie unabhängig von der Gesellschaft eine Art „Kontrastgesellschaft“ bilden, oder soll sie in die Gesellschaft hineinwirken? Bedford Strohm befürwortete Letzteres, da diese Variante die Möglichkeit zur Mitgestaltung biete. Gläubige können für sich allein keine Wirkung erzielen, so wie das Salz nicht wirkt, wenn es nur im Salzfass ist.

Auch auf die Feindesliebe kam er zu sprechen. Er bezeichnete diese als „Zu-Mutung“, da sie von den Menschen viel Mut erfordere. Der Landesbischof griff auch das Motto des Kirchentages „Welt im Wandel“ auf. Dieser Wandel sei gerade in Neuaubing spürbar, da dort ein neues Viertel entsteht.

Graf zu Stolberg stellte fest, dass die Christen sich nach Einheit sehnen und dieser Wunsch nach Einheit in der Ökumene zum Ausdruck komme. Er betonte, dass der Weg zur Einheit jedoch noch lang und mühsam sei. 

 

 

 

 

 

 

Anschließend zogen wir unter musikalische Begleitung des Aubinger Trommlerkorps zur Kirche St. Quirin, wo alle Teilnehmer zu einem Mittagessen eingeladen waren.

1. Juli: Grillfest mit Alt-Miesbach im Bürgersaal

 

 

 

 

Auf unserem 95-jährigen Gründungsfest lud uns unser Bruderverein Alt-Miesbach zu einem Grillfest ein. Diese Einladung nahmen wir dankbar an. Am 1. Juli war es so weit. Zunächst stärkten wir uns mit Kaffee und Kuchen. In einem riesigen Grill brutzelten derweil Halsgrat und Rollbraten. Inzwischen war der Abend angebrochen. Karl Holler und der neue 1. Vorstand von Alt-Miesbach, Hans Huber, zapften das Fass an. Das Grillfleisch schmeckte ausgezeichnet. Auch die selbstgemachten Salate waren ein Genuss. Hannes Beham begleitete uns am Akkordeon musikalisch durch das Fest. Nach dem Essen wurde das Tanzbein geschwungen.

 

 

24. Juni: Gau-Heimatabend bei Edelweiss Unterföhring

 

Der Gebirgstrachten-Erhaltungsverein Edelweiss Unterföhring wurde dieses Jahr hundert Jahre alt. Aus diesem Anlass richtete der Verein im Rahmen des Gaufestes des Gaus München und Umgebung einen Gau-Heimatabend aus. 

 

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Edelweiss Unterführung stellt sich vor. Am Rednerpult: 1. Vorstand Franz Klietsch

 

 

Zu Beginn des Festes hieß Franz Klietsch, erster Vorstand von Edelweiss Unterföhring, alle Gäste Willkommen. Einen besonderen Gruß richtete er an die Ehrengäste. Danach übergab er das Wort an den zweiten Bürgermeister von Unterföhring, Franz Kemmelmeyer. Dieser drückte seine Freude darüber aus, Schirmherr des Festes sein. Er sei stolz darauf, dass in einem modernen Medienstandort wie Unterföhring auch das Brauchtum gepflegt werde. 

 

Anschließend richteten Ludwig Huber, 1. Gauvorstand des Gaus München und Umgebung, und Walter Weinzierl, 1. Kassier des Bayerischen Trachtenverbands, Grußworte an den Verein. 

 

Nachdem die Gaugruppe die Sternpolka getanzt hatte, ehrte Franz Klietsch mehrere Mitglieder für langjährige Mitgliedschaft und besondere Verdienste. Franz Kelmmelmeyer ernannte er zum Ehrenmitglied, worüber dieser sehr überrascht und erfreut war.

 

Nun übergab Klietsch an Sigi Götze, der als Conférencier durch den Abend führte. Götze würdigte die Leistungen des Vereins. Der Verein habe allen Widrigkeiten getrotzt - den schwierigen Bedingungen im Gründungsjahr während des Ersten Weltkriegs ebenso wie den Repressionen in der Zeit des Nationalsozialismus und auch dem schwindenden Interesse an bayerischem Brauchtum in der heutigen Zeit.  

 

Der weitere Abend gehörte den Aktiven der Vereine. Mitglieder des Burschenvereins Poing Angelbrechting stiegen auf die Tische und ließen ihre Goaßln schnalzen. Es folgten viele schöne Volkstänze und Plattler, wie Steyregger, Schnacklwalzer oder Ammerseer. Die Glocken des Vereins D’Untersberger München waren ein wahrer Ohrenschmaus.

Doch nicht nur bayerisches Brauchtum wurde geboten: Die Mitglieder der Reisengebirgs-Trachtengruppe führten Volkstänze aus Schlesien auf.

 

 

Mitglieder der Riesengebirgs Trachten-Gruppe München mit den charakteristischen Dreistückhauben

 

 

 

Furioses Finale: Der Ambossplattler

 

 

Den furiosen Abschluss bildete der Ambossplattler, bei dem ca. 2 Dutzend g’standene Mannsbilder mit ihren Stampfern das Festzelt erzittern ließen.

Fronleichnamsprozession am 15. Juni

 

 

 

 

 

 

 

 

Am 15. Juni fand in der Kirche St. Quirin der Frohnleichnamsgottesdienst statt. Anschließend zogen wir in einer Prozession durch Aubing. An vier Altären wurden Gebete und Fürbitten vorgetragen. Danach waren alle im Pfarrheim zum Mittagessen eingeladen.

Trauer um Heinz Ruske 
 
Heinz Ruske verstarb am 8. Juni 2017 nach langer schwerer Krankheit. Heinz war seit 2010 Mitglied in unserem Verein. Die Beerdigung fand am 06. Juli 2017 auf dem Waldfriedhof, Neuer Teil, statt. Eine Fahnenabordnung sowie mehrere Mitglieder unseres Vereins begleiteten ihn auf seinem letzten Weg. Möge er in Frieden ruhen und das ewige Licht ihm leuchten.
 

21. Mai 2017: Gauwertungsplattln im Bürgerzentrum Oberschleißheim

  
 
Josef Steinbrecher und Vanessa Haass nahmen am 21. Mai am Gauwertungsplattl’n teil. Sepp erreichte Platz 8, Vanessa Platz 27.
 
Auch Fabian und Ramona Graser von unserem Bruderverein Alpenrösl-Allach nahmen an dem Turnier teil. Fabian errang in der Klasse 17 - 39-jährigen Platz 12, Ramona erreichte in der Klasse der 14 - 16-jährigen den 14. Platz.
 
 
Vanessa Haass und Josef Steinbrecher

 

 

Von links nach rechts: Fabian Graser, Vanessa Haass, Josef Steinbrecher, Ramona Graser
13. Mai 2017 - 100 Jahre Patrona Bavariae
 
Während des Ersten Weltkriegs wandte sich König Ludwig III an Papst Benedikt XV und bat ihn, die Gottesmutter Maria zur Schutzpatronin Bayerns zu erklären und ein bayerisches Marienfest zuzulassen. Der Pontifex gewährte beide Bitten am 26. April 1916. Am 14. Mai wurde das Fest erstmals in München gefeiert, ab 1917 in allen bayerischen Diözesen. Somit ist Maria im Jahr 2017 seit 100 Jahren die Schutzherrin Bayerns - ein Grund also, dieses Ereignis gebührend zu feiern. Aus ganz Bayern waren Gläubige am 13. Mai sternförmig zum Marienplatz geströmt, wo Kardinal Reinhard Marx zusammen mit den Bischöfen aus den sieben Bayerischen Bistümern bei strahlendem Sonnenschein vor 7000 Menschen eine feierliche Messe zelebrierte.
 
 
 
 
Hochrangige Vertreter aus Politik, Kultur und Kirche waren ebenfalls gekommen, u.a. Ministerpräsident Horst Seehofer, Innenminister Joachim Herrmann, Landtagspräsidentin Barbara Stamm sowie Herzog Franz von Bayern.
Auch Mitglieder unseres Vereins sowie unserer Brudervereine Alpenrösl Allach und Alt-Miesbach durften diesem historischen Ereignis beiwohnen.  
 
 
 
 
Zuvor versammelten wir uns in der Herzog-Wilhelm-Straße, wo sich bereits zahlreiche Trachtenvereine, Gebirgsschützen, Studentenverbindungen, kirchliche Würdenträger sowie Angehörige vieler anderer Organisationen eingefunden hatten. Von dort setzte sich der Zug Richtung Marienplatz in Bewegung. An der Spitze unserer Gruppe marschierte Adi Kulhanek mit einem Holz-Kruzifix, das mit reichhaltigem Blumenschmuck dekoriert war und auf große Bewunderung stieß. Zu Beginn des Gottesdienstes forderte Kardinal Marx die Gläubigen dazu auf, Zeugen der Hoffnung und Zuversicht zu sein. Auftrag sei es, "nicht die Miesmacher der Nation zu sein, nicht die resignativen Truppen der Vergangenheit, sondern die Vorboten der Zukunft Gottes". In seiner Predigt appellierte er, die Botschaft des Evangeliums in Gesellschaft, Kultur und Politik zu tragen.
Nach der Messe bat Marx die Muttergottes um den Schutz und die Fürsprache Bayerns.  
Der Tag klang mit einem unvergesslich schönen Konzert in der Frauenkirche aus.
 
 

Maibaum-Verein St. Markus feiert den 1. Mai

 

Am 1. Mai fand auf dem Kirchplatz von St. Markus das traditionelle Maibaum-Aufstellen statt. Zahlreiche Vereine wirkten daran mit. Auch unsere Deandl’n und Buam waren wieder dabei.
 
 

 

 

Nachdem uns Petrus letztes Jahr im Stich gelassen hatten, hofften wir für das diesjährige Maifest auf besseres Wetter, doch unsere Hoffnungen wurden enttäuscht. Schon bei der 

Ankunft bei der Bushaltestelle Pretzfelderstraße empfingen uns kalte Windböen. Immerhin schien noch die Sonne. Nachdem die Böllerschützen „D’Würmtaler Menzing“ ihre Salutschüsse abgefeuert hatten, setzte sich der Festzug unter musikalischer Begleitung der Würmtaler Blasmusik Richtung Kirchplatz in Bewegung.  Dort eröffnete der 1. Vorstand des Maibaum-Vereins St. Markus, Dietmar Ressel, mit einer kurzen Rede das Fest. Danach hallten die Schüsse der Böllerschützen über den Platz und das Aubinger Trommlerkorps begrüßte die Feiernden mit einem Trommelwirbel. Wie jedes Jahr machten auch zahlreiche Vertreter der Politik ihre Aufwartung: Julia Obermeier (MdB), Otmar Bernhard (MdL), die Stadträte Johann Sauerer und Josef Assal, Bezirksrätin Barbara Kuhn, der BA-Vorsitzende Sebastian Kriesel sowie Hans-Peter Uhl (MdB).

 

 

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Da das traditionelle Aufstellen des Maibaums von Hand mit den charakteristischen „Hau-Ruck“-Rufen aus versicherungstechnischen Gründen nicht mehr möglich ist, wurde diese Aufgabe - nicht minder spektakulär - von einem Kran der Berufsfeuerwehr erledigt. Staunend beobachtete die Festgemeinde den über ihren Köpfen schwebende Maibaum, der vom Kranführer mit äußerster Präzision in den Maibaumständer manövriert wurde. Inzwischen verfinsterten immer mehr Wolken den Himmel und es wurde zunehmend kälter. 
 
Als der Maibaum stand, stellten weitere Salutschüsse die Trommelfelle der Besucher auf eine harte Probe. Das Trommlerkorps ließ einen Trommelwirbel ertönen.  Nun hatten die Aktiven unseres Vereins ihren großen Auftritt. Der kalten Witterung trotzend beeindruckten sie das Publikum mit der Sternpolka, dem Bauernmadl und dem Hirtamadl.
 
 
 
 
Als Zugabe gab’s noch das Mühlradl. Unmittelbar danach begann es zu regnen, und die Festgemeinde strömte ins Pfarrheim, wo wir es uns bei Kaffee und Kuchen gemütlich machten. Um 17:30 endete die Feier.  Seinen Abschluss fand der Tag mit einer feierlichen Maiandacht.

Osterbasteln am 8. April 2017

 

Beim Osterbasteln stellten die Vereinsjugend und die erwachsenen Mitglieder

ihr handwerkliches Geschick unter Beweis. Die kunstvoll mit Stickereien und anderen Materialien verzierten Osterkerzen sowie die Osterkissen und andere Basteleien stießen auf große Bewunderung.

 

 

Wir gratulieren Familie Huber zur Geburt Ihres Sohnes Kilian sehr herzlich und wünschen Ihnen Gottes Segen!